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Recap: root360 auf dem AWS Summit Berlin 2018

Am 06. und 07. Juni fand in der STATION Berlin erneut der AWS Summit statt. Wir waren in diesem Jahr mit fünf Kollegen vor Ort vertreten. Die Konferenz lockte bei sommerlichem Wetter 6000 Teilnehmer in die Hauptstadt, welche sich mit den 70 Ausstellern vernetzen und ihr AWS Know-How in über 100 verschieden Vorträgen vertiefen konnten.

AWS zeichnet root360 mit “Field Execution Award” aus

Die Veranstaltung begann für uns bereits am 05. Juni mit einem besonderen Highlight: Während des AWS Partner Dinners wurde root360 von AWS mit dem “Field Execution Award” ausgezeichnet. Gewürdigt wurde damit vor allem die kontinuierliche Erschließung von Marktanteilen durch root360.

AWS Summit Berlin 2018 - root360 gewinnt Field Execution Award

root360 nimmt den Field Execution Award entgegen – v.l.n.r. Peter Prahl (Head of Alliance & Channel AWS), Michael Ablass (CEO root360), Sebastian Grau (Sales root360)

Erster Konferenztag – 06.06.2018

Der AWS Summit wurde am ersten Konferenztag durch Klaus Bürg (General Manager AWS Germany) eröffnet, der zunächst einen kurzen Überblick zu Status Quo und den Neuerungen bei AWS gab. Wie man Entwicklungsprozesse neu durchdenken sollte, erläuterte im Anschluss Glenn Gore (Chief Architect AWS). Außerdem wurden die neuen Features Aurora Serverless (noch im Preview), EKS (Elastic Kubernetes Services, seit 05.06. verfügbar) und Sumerian vorgestellt. Ralf Herbrich (Managing Direct Amazon Development Center Germany) stellte das neue Feature Automatic Model Tuning von AWS Sagemaker vor.

Auch prominente Kunden kamen während der Keynote zu Wort. Lars Schumachenko (Principal DevOps Engineer bei FlixBus) sprach über das Wachstum von FlixBus durch den Einsatz von AWS und Alexander Lenk (Projektmanager BMW Group) über Connected Cars.

AWS Summit Berlin 2018- It's always Day 1

Bild: AWS

Nach der Keynote nutzten wir die Zeit, um mit Partnern, AWS sowie Kunden und Interessenten ins Gespräch zu kommen und lauschten natürlich den einen oder anderen Vortrag. Besonders ins Auge stachen die Shirts der AWS-Mitarbeiter mit dem Aufdruck “It’s always Day 1” – nicht alle AWS-Neulinge haben diese Botschaft auf Anhieb verstanden 😉 (das Handelsblatt gibt dazu nochmal Aufschluss). Den Abend ließen wir dann entspannt bei der AWS Party ausklingen.

Zweiter Konferenztag – 07.06.2018

Auch am zweiten Tag eröffnete Klaus Bürg die Keynote und begrüßte alle Teilnehmer. Er übergab an Daniel Barthelmes (Head of Platform Operations Otto GmbH & Co. KG), der über den Weg von Otto in die Cloud berichtete. Interessant war seine kurze Bemerkung, dass Otto aufgrund der Konkurrenz zu Amazon bei seiner Entscheidung für AWS gezögert hatte. Am Ende entschied man sich aber doch für den Marktführer.

Im Anschluss wurde es technisch: Mark Ryland (Director Office of the CISO, AWS) sprach über Verschlüsselung. Chris Schläger (Director Operating Systems, AWS) gab einen Überblick über die Meilensteine bei der Entwicklung des Nitro Hypervisor für EC2. Weiterhin kündigte Kit Colbert (CTO VMware) an, dass VMware nun in der Frankfurter Availability Zone verfügbar ist. Zum Abschluss der Keynote stellte Christian Suelzer (VP Sales SAP Deutschland) SAP HANA vor.

Der zweite Konferenztag endete für uns nach vielen weiteren Gesprächen und interessanten Vorträgen mit einem der beliebtesten Vorträge “A day in the life of a Netflix Engineer”. David Hahn referierte über die Geschichte von Netflix, die Entscheidung für AWS und die anfänglichen Probleme bei der Zusammenarbeit und wie diese gelöst wurden.

Fazit

Mit vielen Eindrücken, neuen Informationen und Kontakten sind wir zurück nach Leipzig gefahren. Der AWS Summit war wieder eine sehr gelungene Veranstaltung und wir freuen uns schon auf das nächste Event! Noch mehr Informationen zur Veranstaltung und den verschiedenen Ankündigungen findet ihr bei der Computerwoche und LANline.

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