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root360 Cloud News Juli 2021

Nach 27 Dienstjahren als Amazon CEO hat sich Jeff Bezos nun verabschiedet und ist wenige Tage später ins All geflogen. Mehr dazu und weitere Brancheninfos liest du in unseren root360 Cloud News. Viel Spaß beim Lesen!

Ausschreibungschaos in der Schweiz – Welche Public Cloud macht das Rennen?

Die Schweizer Bundesverwaltung will in den nächsten fünf Jahren bis zu 110 Millionen Schweizer Franken in Public-Cloud-Dienste investieren. Über eine Ausschreibung wurden Microsoft, IBM, Oracle, AWS und Alibaba für die Umsetzung ausgewählt. Google erhebt nun gegen diese Entscheidung Einspruch. Es bleibt also weiter spannend, wer das Rennen macht. Mehr lest ihr bei Computerworld.

Cloud-Security-Features von AWS, Azure & Google im Vergleich

Die Computerwelt vergleicht die Security Services der drei großen Hyperscaler AWS, Azure und Google und kommt zum Schluss, dass AWS der beste Startpunkt in die Cloud ist, da mit nur wenigen Sicherheitsproblemen zu rechnen sei. Mehr lest ihr bei der Computerwelt.

Rebellen-Allianz: Will Amazon mit Slack und Dropbox Microsoft 365 schlagen?

Microsoft Azure holt bei den Marktanteilen immer stärker auf. Grund dafür könnte u.a. sein, dass Microsoft weitere Services wie Teams oder Office an sein Cloud-Angebot geknüpft hat. Gerüchten zufolge soll Amazon nun eine Konkurrenzlösung zu Microsoft 365 entwickeln. Zusammen mit Slack, Dropbox und Smartsheet soll ein neuer Service entwickelt werden. Offizielle Informationen gab es aber bisher von keinem beteiligten Unternehmen. Mehr erfahrt ihr bei t3n

root360 Cloud News: Bezos Raumfahrt Blue Origin
Bild: Blue Origin

Jassy übernimmt & Bezos fliegt ins All

Nach 27 Jahren als Amazon CEO trat Jeff Bezos am 05.07 zurück und übergab die Leitung an seinen Nachfolger Andy Jassy. Wir dürfen gespannt sein, ob sich der Wandel an der Spitze in neuen Innovationen bemerkbar macht. Jeff Bezos möchte sich weiter auf sein Weltraumprojekt “Blue Origin” konzentrieren und flog am 20.07 für wenige Minuten ins All.

Amazon wirft Spyware-Hersteller NSO Group aus der Cloud

Über mehrere Jahre wurden die Smartphones von Journalisten, Geschäftsleuten und Aktivisten über die Überwachungssoftware Pegasus des israelischen Unternehmens NSO ausspioniert. Die Software soll über AWS ausgeliefert wurden sein. Einen Tag nach dieser Bekanntmachung beendete AWS die Geschäftsbeziehung und schaltetet alle Konten und Zugriffe der NSO ab. Mehr dazu lest ihr bei t3n.

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